Eine SPD-geführte Landesregierung wird die Arbeitssituation der Polizei spürbar verbessern


Was ist das aktuelle Problem?
Durch die notwendigen Wechselschichten und die hohe Arbeitszeit gibt es im schleswig-holsteinischen Polizeidienst eine permanente Belastung. Gesundheitliche Probleme und ein erhöhter Krankenstand sind die Folge. Es ist deshalb kein Zeichen der Wertschätzung, wenn die Innenministerin und die Finanzministerin bei der Frage nach mehr Entlastung für die Polizei die Schulter zucken und auf Lücken im Haushalt verweisen.

Was wird sich dann konkret für die Beamten der Landespolizei verändern, wenn die SPD die Regierung anführt?
  • Das von der Küstenkoalition gestartete und in den letzten Jahren weitergeführte Programm „500 Polizisten mehr bis 2023“ wird fortgeführt und
  • jährlich werden 100 zusätzliche Stellen bis zum Jahr 2027 geschaffen.
  • Die Arbeitszeit der Polizeibeamtinnen und Polizeibeamten wird wieder auf 40 Stunden gesenkt. Damit gleichen wir sie an unsere Nachbarländer an. Das ist auch ein wichtiges Argument bei der Gewinnung von Fachkräften.
  • Zudem werden Möglichkeiten zur Verkürzung der Lebensarbeitszeit durch langjährige Tätigkeit in schwierigen Dienstformen eingeführt.

Eins ist sicher: Der Staat garantiert unsere Sicherheit, muss dazu aber in der Lage und vernünftig aufgestellt sein.